Die Aufstellung der besten Unternehmen

Den 8. Juli 2014 werden viele Fußball-Begeisterte wohl noch in guter Erinnerung haben. Nach einem Eckball von Toni Kroos in der 11. Spielminute des Halbfinales der Fußballweltmeisterschaft fliegt der Ball genau dorthin, wo die Nummer 13, Thomas Müller, steht. Er schießt das 1. von sage und schreibe 7 Toren gegen Brasilien. Die deutsche Nationalmannschaft schreibt in diesem Jahr Fußballgeschichte, macht in sieben Spielen 18 Tore, beweist Teamgeist und Durchhaltevermögen, holt den 4. WM-Titel.


Betrachtet man Mannschaftssportarten aller Art, fällt immer wieder auf, dass nur das beste Team erfolgreich ist, nicht die Mannschaft mit dem besten Einzelspieler. Es kommt auf Zusammenhalt, effiziente Kommunikation, Respekt, Feedback-Kultur und die Bereitschaft zur Kooperation an. In der Gemeinschaft Erfolge feiern, aus Niederlagen lernen und auch mal anderen den Ball überlassen, trägt zur Bedürfnisbefriedigung und Persönlichkeitsentwicklung bei.


Im Sport, wie auch in funktionierenden Unternehmen, kommt es auf die Passung im Team an, auf den Fit der Gruppenmitglieder zu ihrer Position und zu ihrer Führungskraft. Ist sich jeder Einzelne im Klaren über seine Stärken und Schwächen, über seine Meinungen und Werte bewusst, dann kann auch jeder einen entscheidenden, sinnstiftenden Beitrag leisten.



Die Arbeitswelt kann sich von Sportprinzipien und Trainingsstrategien noch so einiges abschauen.


Einzelne Aspekte des Unternehmens, die den Erfolg, aber auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter bestimmen sind Kommunikation, Vertrauen, authentische Führung, Effektivität, Engagement, Prozessentwicklung, Umsetzung, Kompetenzentwicklung, Respekt, Sicherheit, Verantwortungsbewusstsein...

Die Liste könnte ewig weitergeführt werden. Ob eine Organisation aber tatsächlich erfolgreich ist, hängt vom Zusammenspiel dieser Faktoren ab.


Wie im Fußball muss das gesamte System und dessen Kontext betrachtet werden, die Interaktionen zwischen den einzelnen Spielern, zwischen Abteilungen, zwischen Mitarbeiter und Führungskraft. Dabei hat jedes Systemmitglied einen bestimmten Handlungsspielraum, abhängig von den eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen. Dies bedeutet in der Praxis, dass es für jede Entscheidung umso wichtiger ist, neben Einzelleistungen auch den Gesamtkontext zu betrachten.


Genau wie bei Spitzenteams muss Entwicklung und Teamgeist zum Grundsatz des täglichen Handelns werden. Dadurch wird zum einen der Umgang mit Niederlagen und Wandel einfacher und effektiver, zum anderen ergeben sich so entscheidende Wettbewerbsvorteile im „War for Talents“. Denn gerade junge Nachwuchskräfte legen viel Wert auf ein gutes Betriebsklima und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.


Warum Unternehmen die menschliche Seite des Geschäfts noch stärker in den Fokus ihres täglichen Handelns stellen sollten, was bei der Kandidatenansprache zu beachten ist und wie Teams individuell und ganzheitlich gefördert werden können, beobachtet, analysiert und setzt PREDICTA|ME kontinuierlich um. Dabei wissen wir, es gibt nicht die eine perfekte Organisation, den einen Weltmeister. Unsere Vision ist, Unternehmen langfristig zu stabilisieren und zukunftsfähig zu machen.


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